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Dienstag, 24. August 2010

Die stürmische See

 

August 2010 003

Das kommt dabei heraus, wenn man vor dem TV sitzt, einen Film über Vincent van Gogh (gestern auf Arte – wird noch mein Lieblingssender) schaut und dabei seine Pastellkreiden auspackt…

Hab einfach drauf losgemalt, und wusste eigentlich gar nicht was… nun ja…Wenn ich mir so das Bild anschaue mit den tosenden Wellen und dem trüben stürmischen Himmel, und dann das kleine Boot zwischendrin… ja so geht’s mir des Öfteren. Mitten im Sturm und den riesigen Wellen ich kleine Person…. wenn man die Gedanken kaum Ordnen kann, man ganz aufgewühlt ist, einem viel zu viel durch den Kopf geht  und auf einen Einprasselt. Wenn man viel Zeit hat, über sich und sein Leben nach zu denken.  -  Aber dennoch richte ich meinen Blick nach vorne, mein(e) Ziel(e) fest vor Augen und das Steuer fest in der Hand.

Und nach jedem Sturm kommt ein neuer Tag, der Sonne, Ruhe, Geborgenheit und einen klaren Himmel zum Vorschein bringt.

 

“Zuweilen stieg ich allein in einen Kahn und stieß mich bis auf die Mitte des Rheins. Dann legte ich mich auf den Boden und vergaß, sanft vom Strome hinab geführt, die ganze Erde und sah nichts als den Himmel.”

                                                                       (Heinrich von Kleist (deutscher Schriftsteller, 1777 – 1811)

 

 

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1 Kommentar:

Lyanca hat gesagt…

Wow, ein tolles Bild! Sowas würde ich auch gern können, aber in Sachen Malerei bin ich leider vollkommen talentfrei.

LG

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